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Blumer Lehmann

Mehr Funktionen machen noch keine bessere Reporting-Lösung.

Mit der Entwicklung von Blumer Lehmann stiegen auch die Anforderungen an Finanzreporting und Konsolidierung. Die bestehenden Systeme konnten diese nicht mehr ausreichend abdecken.

KUNDE: BLUMER LEHMANN AUFTRAG: EVALUATION FINANZREPORTING- UND KONSOLIDIERUNGSSOFTWARE PROJEKT: TOBIAS WESTARP
Blumer Lehmann

Blumer Lehmann / FINANZREPORTING / KONSOLIDIERUNG / EVALUATION

## Die Ausgangslage Als führendes Unternehmen in der Holzindustrie und im Holzbau steht Blumer Lehmann für die Zukunft von Holz – seit 1875. Über 600 Mitarbeitende an Standorten in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Luxemburg setzen sich dafür ein, den Holzbau voranzutreiben und das Potenzial des Werkstoffs Holz voll auszuschöpfen. Modernste Technologien, digitales Know-how, innovative Ideen und nachhaltige Prinzipien kommen dabei zum Einsatz. Mit der Unternehmensgrösse, den verschiedenen Standorten und Bereichen ist die Finanzorganisation entsprechend anspruchsvoll. Die Anforderungen an Reporting und Konsolidierung hatten sich weiterentwickelt, während die bestehenden Kern- und Reportingsysteme funktional an Grenzen stiessen. Eine dedizierte Lösung sollte künftig Finanzabschlüsse periodisch einlesen, darstellen und konsolidieren können. ## Was passen muss, entscheidet sich vor der Software Bei der Evaluation zählte deshalb nicht allein der Funktionsumfang. Entscheidend war das Zusammenspiel mit der bestehenden Reporting-Landschaft und den Anforderungen von Blumer Lehmann. Neben den fachlichen Anforderungen an Finanzreporting und Konsolidierung wurden Technologie, Benutzerfreundlichkeit, Reporterstellung, Frontend sowie Wartung und Support beurteilt. Ebenso wichtig war die Flexibilität der Lösung: Sie sollte mit einem dynamischen Unternehmen und seinen Anforderungen mitgehen können. ## Was daraus entstand Die Evaluation schuf eine nachvollziehbare Grundlage für die Wahl einer Finanzreporting- und Konsolidierungslösung. Im Zentrum stand nicht die Lösung mit den meisten Möglichkeiten, sondern jene, die die Anforderungen von Blumer Lehmann erfüllt und sich sinnvoll in die bestehende Reporting-Landschaft einfügt.

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Eine Lösung muss nicht alles können. Sie muss das Richtige können.

Unser Learning

Bei der Evaluation von Reporting-Lösungen entscheidet nicht die Anzahl der Funktionen. Entscheidend ist, wie gut eine Lösung zu den tatsächlichen Anforderungen und zur bestehenden Systemlandschaft passt. Dafür braucht es Klarheit, bevor Produkte verglichen werden.

Reality Check

Erst die Anforderungen. Dann die Software.